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Acer Aspire R3600 Revo Nettop (Intel Atom N230 1.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia Ion, Vista Home Premium)
Acer Aspire R3600 Revo Nettop (Intel Atom N230 1.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia Ion, Vista Home Premium)
Anbieter: Acer Computer GmbH
Userbewertungen:
 
Listenpreis: EUR 349,00
Verkaufspreis: View Sale Price
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Produktbeschreibung

Acer Aspire R3600 REVO N230

Produktdetails

  • Zielgruppe: Für das perfekte High-Definition Home Entertainment Erlebnis
  • Besonderheiten: die revolutionäre Nvidia ION-Plattform, Intel Atom N230 CPU, 4GB Hauptspeicher, 320GB Festplattenkapazität, W-LAN,USB, HDMI, VESA Mount-Kit
  • Lieferumfang: Nettop, Netzteil, Akku, VESA Mount-Kit
  • Software (vorinstalliert): Windows Vista Home Premium, Acer Software, Adobe Acrobat Reader, Antivirensoftware(Testversion)
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Bring-In

User Meinungen:

Klasse Gerät zu einem Top-Preis
 
Datum des Kommentars: August 12, 2009
Autor: Peter Eiselt, Kelkheim
Bei der anfänglichen Recherche zu diesem Gerät gibt es im Internet unterschiedliche Kritiken. Einige nennen die HD-Wiedergabe flüssig, andere wiederum bemängeln die schlechten HD-Eigenschaften bezüglich der Youtube-Videos, die auf Flash basieren und die CPU in die Knie zwingen. Man sollte sich überlegen, wozu man den Rechner haben will.

Ich habe mich aus folgenden Gründen für den Revo entschieden:

- mein in die Jahre gekommener PC (selbst zusammengebaut 2005, hier und da per Upgrade erweitert) muss langsam mal ersetzt werden
- am PC bin ich nur Gelegenheitsspieler (Anno 1404, C&C, ab und an ein Adventure)
- Streaming-Client fürs Wohnzimmer, da mir meine PS3 hierfür zu laut und zu stromhungrig ist
- es ein günstiges Update für Windows 7 Home Premium gibt (ca. 15 EUR)

Natürlich möchte man die eierlegende Wollmilchsau haben. Im Netz kursieren diverse Anleitungen für Wohnzimmer-PCs. Diese sind für meinen Geschmack jedoch zu groß, auch wenn stylistisch das eine oder andere Sahnestückchen dabei ist. Die Kritikpunkte:

1) Der Revo besitzt kein optisches Laufwerk. OK, wer hiermit den DVD- bzw. BluRay-Player ersetzen will, braucht zumindest ein USB-Laufwerk. Diese gibt es mit externen Gehäusen (z.B. eSATA) für knapp 100-120 EUR. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob nicht gleich ein günstiger BluRay-Player genommen werden soll, da dieser auch ohne PC laufen kann. Und dieser ist auch nicht unebdingt viel teurer als die externe Laufwerkslösung.

2) Der Revo besitzt keinen optischen Ausgang. Zugegeben, der Kopfhörer-Ausgang ist nicht geeignet, um am AV-Receiver dts oder DD 5.1 zu encodieren. Aber er hat HDMI! Und wer in den vollen Genuss des Sounds von guten BluRays kommen will, für den führt sowieso kein Weg an einem Receiver mit HDMI-Ein- und -Ausgang vorbei.

3) Windows VISTA, das standardmäßig installiert ist, ist überdimensioniert. Ich habe die Platte, ohne VISTA einmal aufzurufen, gleich mit Win 7 RC 32-bit bestückt (Build 7100, per USB-DVD-Brenner, bootbar beim Revo). Und das läuft relativ flüssig und flott. Wem das gefällt, der kann ab Oktober für 15 EUR die Vollversion von MS erhalten.

"Tuning-Tipps":

1) Nach ein wenig googlen habe ich die Website www.xbmc.org gefunden, hier gibt es Ubuntu-Linux-Derivate, die den Revo zum Mediacenter machen! Und das beste: Es lässt sich als Live-System sogar von einem USB-Stick booten, der mind. 1,5 GB groß ist. Und es sieht schick aus und lässt sich auch von Nicht-Linux-Benutzern inituitiv bedienen. Falls sich ein UPnP-Server im Netzwerk befindet, wird dieser erkannt und man kann den Revo als Client benutzen. Ich benutze eine externe Buffalo Live Station-Festplatte mit einem entsprechenden Client, es geht jedoch auch unter Vista.

2) Win 7 RC: In die Systemsteuerung gehen, Geräte-Manager auswählen und die Treiber für die Grafikkarte aktualisieren - der Treiber für ION Chipset ist verfügbar.

Insgesamt macht das Gerät einen sauber verarbeiteten Eindruck. Auch wenn es vielleicht noch hier und da verbessert werden kann, macht es auf jeden Fall eine Menge Spaß und bietet mit 4GB RAM, 320GB HDD, HDMI- und USB-Anschlüssen eine ordentliche Ausstattung. Und wer auf Win 7 scharf ist, erhält zum günstigen Preis auch das Update auf die Vollversion...
Kurze Meinung!
 
Datum des Kommentars: September 5, 2009
Autor: C_P_S,
Ich habe den Revo jetzt ca. 2 Monate als Mediacenter am TV angeschlossen. Der sehr kleine PC verrichtet gute Arbeit und ist als Mediacenter genau das richtige. Vista fordert natürlich auch hier seinen Tribut und macht dem Atom 230 manchmal schon zu schaffen. Da mir Vista von den Funktionen und vom Design gefällt werde ich mir aber kein anderes OS drauf machen. Als ich den kleinen ausgepackt habe war ich von der Größe des Revos schon fasziniert, ich hatte vorher einen Asus Nova Lite und dachte der wäre schon klein. Das Zubehör(Maus, Tastatur, Webcam usw.) ist im Mediacenter Bereich natürlich nicht zu gebrauchen. Schade finde ich das hier nicht wie in den USA der Kabellose Controller beigelegt wurde, zum nachkaufen ist mir der Controller aber zu teuer. Ich denke das aus Kostengründen auf kabelgebundene Eingabegeräte zurückgegriffen wurde. Die Verarbeitung ist gut und macht bis auf den Ständer einen stabilen Eindruck. Er ist zuverlässig und wirklich sehr leise, man bekommt eigentlich nur beim Einschalten kurz den Lüfter zu hören. Spiele sind auf dem System nur eingeschränkt zu betrieben, im Highend Bereich ist der Revo nicht angesiedelt. Ich denke aber das soll er auch garnicht und für das Einsatzgebiet Mediacenter-PC ist er wunderbar geeignet. Ich habe mir noch einen externen Brenner dazu gekauft um das System zu vervollständigen. Ich habe nachgelesen das wohl in nächster Zeit ein neuer Prozessor (Atom 330) verbaut werden soll, ggf. könnte man auf die Besserung noch warten. Ein Windows 7 Upgrade ist wohl möglich, Formular wurde von mir schon abgeschickt. Ich würde mir diesen PC aber auf jeden Fall wieder kaufen und kann ihn eigentlich nur empfehlen.
Schneller Rechner
 
Datum des Kommentars: January 4, 2010
Autor: Andreas Nuernberg,
Klein. Schnell. Super.
Hängt hinterm Monitor, kaum zu hören.
Ließ sich schnell in das vorhandene Netzwerk einbinden.
Einschalten und loslegen.
Viel PC für wenig EUROS
 
Datum des Kommentars: December 5, 2009
Autor: Navigator, Kalkar
Ich benutze den ASPIRE nun einige Wochen.
Er macht genau das, was versprochen wird. Sehr leise, Internet, Büroarbeit - alles perfekt und schnell genug. Vor allem die kleine Bauform hatte es mir angetan. Die Halterung seitwärts an meinen Schreibtisch geschraubt und den kleinen PC eingeklinkt - perfekt. Meinen 24Zoll Monitor betreibt er ohne Murren mit der hohen Auflösung.
Auch DVD's angucken ohne Ruckeln- klappt auch. Man kann natürlich von so einem schnuckeligen Computer keine flüssige Bild- oder Videobearbeitung erwarten. Aber für die tägliche umfangreiche Büroarbeit -einschlisslich Finanzbuchhaltung- ist er genau das richtige Gerät.
Unbeschränkt empfehlenswert.
Navigator55
um über den TV zu Surfen und Musik zu hören TOP
 
Datum des Kommentars: November 13, 2009
Autor: R. Mielke, NRW
Habe lange mit mir gehadert, ob das Produkt für mich tauglich ist. Muss nun feststellen, es ist TOP. Nutzung liegt allerdings bei mir nur in zwei drei Anwendungen. Habe das Gerät an meinem 42" TV per HDMI angeschlossen zum Musik hören und natürlich auch Surfen und E-Mail. Allen die das auch machen wollen, kann ich nur sagen, für den Preis TOP Gerät. So wie alle vor mir schon geschrieben haben was die lautstärke angeht, auch 5 Sterne denn man hört das Teil garnicht! Es hat alle Schnittstellen für die momentanen Gegebenheiten und bekommt dafür auch 5 Sterne. Ich kann nur sagen, wer einen billigen MP3 Player haben möchte der auch genug Speicher mitbringt (320GB), sollte das Teil kaufen!
Hoffe ich konnte dem ein oder anderen damit Helfen!
Gruß der Gent
Handlicher und leiser Rechner für den Büroeinsatz
 
Datum des Kommentars: October 16, 2009
Autor: A. Balzer, Hamburg
Ich habe nun drei Version im Einsatz, den Acer Aspire R3600 Revo mit 2GB und mit 4GB RAM und zusätzlich setze ich den baugleichen Rechner von HP (IMAX) mit 2GB RAM ein.

Die Rechner sind für Büroarbeiten vollkommen ausreichend. Die Grafik ist gut und schnell genug, um auch Bild- und Videobearbeitungen vorzunehmen.

Leider können die 4GB RAM nicht vollständig genutzt werden, es bleiben also nur 3GB nutzbar. Es handelt sich auch nur um ein 32-Bit-System.

Windows Vista lief einwandfrei, jedoch habe ich Windows 7 Ultimate installiert. Bei dem ersten Rechner habe ich ein Upgrade durchgeführt, den zweiten habe ich neu installiert. Beides funktioniert einwandfrei. Den dritten Rechner habe ich mit Windows XP Professional durch Image-Backup/Restore installiert. Dabei musste ich im BIOS den AHCI-Modus abschalten. Die Treiber habe ich von Nvidia heruntergeladen. Zusätzlich musste ich von Realtek für Audio noch einen Treiber besorgen. Nach Installation dieser Treiber konnte der neue Rechner zum Einsatz kommen.

Ein Schwachpunkt ist die beigefügte Dokumentation der Systeme. Bei Installationen von anderen Betriebssystemen werden Treiber benötigt. Die eingesetzten Hardwarekomponenten mit den Referenzen zu den Hardwareherstellern mit Angabe der Adressen fehlte. Auf den Herstellerseiten von Acer und HP konnte ich nicht so schnell die benötigten Infos finden.

Insgesamt kann ich diese kleinen Rechner sehr empfehlen und bekommt damit auch die Höchstpunktzahl.
Super gerät, nur schlecht eingerichtet
 
Datum des Kommentars: July 28, 2009
Autor: RAY,
Habe den Revo jetzt 2 Monate als Mediacenter im Wohnzimmer - Super Gerät!

Ich will weniger auf das beigelegte Zubehör eingehen sondern mehr über die "inneren Werte" berichten.

Der Revo ist klein, chic und Kann alles was ich benötige!


Es macht wirklich Spass mit dem kleinen einen Film zu gucken (auch HD Material!) und nebenbei schnell was im Netz zu gucken oder bei MSN zu chatten.

Jedoch finde ich das vorinstallierte Windows Vista ist überdimensioniert und vollgestopft mit Bloatware. Habe mich eigentlich mit Windows Vista sehr gut angefreundet, auf meinem "großen" Rechner läuft es super und bietet alles was ich brauche. Jedoch kommt auf dem Revo trotz 4 GB RAM keine wirkliche Freude auf. Alle Abläufe werden immer wieder von kleinen Zwangspausen unterbrochen. Noch hinzu kommt, dass das vorinstallierte System dermaßen mit Demo und OEM Programmen zugepflastert ist, dass das starten eines Programms zur Geduldsprobe wird. Auch das hochfahren dauert gefühlt ewig. Die Atom CPU ist hier wohl der Flaschenhals.

Habe mir Ubuntu 9.04 Linux auf dem Revo installiert, seitdem Läuft er superschnell und es macht Spass mit ihm zu spielen bzw. arbeiten. Und wer die Recoverypartition beim Ubuntu Setup nicht löscht kann später jederzeit wieder Windows Vista (leider mit all seinen schönen "Testprogrammen") installieren.

Unter Ubuntu wurde alle Hardware sofort erkannt, bis auf den ION Grafikchip. Der Treiber hierfür musste noch über "Anwendungen" -> "Hinzufügen/Entfernen" -> "Nvidia-X.org Treiber Version 177" installiert werden.


Positive Punkte:
-Alle Filme werden Ruckelfrei abgespielt (nur unter Ubuntu 9.04 getestet! Zum abspielen von HD Videos muss das Paket "nvidia-180-libvdpau-dev" installiert sein!)
-Google Earth und andere einfache 3D Anwendungen laufen super!
-der Revo ist so klein, dass er bei mir hinter dem Fernseher verschwindet.
- Streaming klappt, jedoch kopiere ich meist alles auf die Platte bis die 300 GB voll sind. Platz ist ja genug da und so sind Probleme ausgeschlossen
- Der Revo kann auch als WLAN AP genutzt werden! (Genial!)

Negative Punkte:
- Das vorinstallierte Windows Vista ist nicht sehr benutzerfreundlich eingerichtet
- Out of the Box hat der Revo bei mir kein HD Material abgespielt
- Ein HDMI Kabel liegt nicht bei und muss extra dazu gekauft werden.
- Die beigefügte Tastatur/Maus sind nicht so gut verarbeitet wie sie auf den ersten Blick aussehen. Wer den Revo im Wohnzimmer einsetzt wird sich jedoch sowieso eine schnurlose Tastatur/Maus holen.

Aus der 5 Sterne Bewertung mache ich eine 4, weil das Gerät ansich eigentlich super ist, jedoch das mitgelieferte Betriebssystem sehr schlecht vorkonfiguriert ist. Eine saubere Vista, XP oder Ubuntu installation wirkt wie gesagt schon Wunder!
Erfüllt (fast) alle Anforderungen unter Ubuntu 9.04
 
Datum des Kommentars: August 7, 2009
Autor: Thomas Wehling,
Ich bin mit dem Aspire R3600, den ich als Musik/Video/Foto/BackUp Server nutze, sehr zufrieden. Als Bildschirm verwende ich einen Samsung-LCD (PS-42E71H) Fernseher via HDMI.
Das Vista habe ich sofort deinstalliert (natürlich ohne die Recovery-Partition anzutasten) und Ubuntu 9.04 (Jaunty) installiert, wodurch sich die Bootzeit auf ca. 30 sec. reduziert.
Der Grafiktreiber muss nachträglich manuell von den NVIDIA-Treiber-Quellen installiert werden. Seltsamerweise funktioniert die komfortable Installation des NVIDIA-Treibers über "Anwendungen" -> "Hinzufügen / Entfernen" nicht. Zu bemängeln ist, dass der NVIDIA-Treiber die Bildschirmgröße nicht richtig deutet, sodass die Desktopoberfläche den Bildschirmrand etwas überlappt. Änderungen in der NVIDIA-Konfiguration konnten bis jetzt das Problem nicht lösen.
Als "Fernbedienung" für den Server, der hinter dem Fernseher steht, nutze ich meinen kleinen Asus EEE mit den Tools Synergy und SSH (mit X-Forwarding), was klaglos funktioniert.
Auf den Verdacht hin, dass es NVIDIA verabsäumt hat, einen zu 100% funktionierenden Linux-Treiber für den ION-Chipsatz zu entwickeln, vergebe ich (nur) 4 Sterne. Ich gehe aber (vielleicht etwas naiv) davon aus, dass binnen ca. 1 Jahr die volle ION-Unterstützung in den Linux-Kernel Einzug hält.
Top-PC für Office und Internetandwendungen
 
Datum des Kommentars: September 4, 2009
Autor: T. Schermann,
Habe den Rechner jetzt 1 Monat im Betrieb.
Er ist fast unhörbar und perfekt für Büro und Internetanwendungen gemacht.
Hat man mehrere Programme gleichzeitig offen merkt man ihm das dann aber schon an.
Für solche Dinge ist der Rechner ja aber auch nicht gemacht.

4 anstatt 5 Sterne nur wg. der mitgelieferten Tastatur und Maus. Diese sind klapprig und billig und passen überhaupt nicht zu diesem schönen PC.
Ein kaum zu empfehlendes Gerät
 
Datum des Kommentars: December 20, 2009
Autor: Ein Opfer ...,
Ich habe den Acer Aspire R 3600 Revo für eine knappe Woche gehabt und bin nur dank der unkomplizierten Rückgabemöglichkeit von Amazon ohne finanzielle Nachteile wieder aus der Nummer rausgekommen. Im Detail: am PC-Monitor lief das Gerät einigermaßen zufriedenstellend. Eine Super-Geschwindigkeit und Grafik darf man wohl von so einer Mikrobe doch eher nicht erwarten. Dann kam der Echteinsatz an meinem Plasma-Fernseher. Auf drei Bootversuche kam ein Erfolg - d.h. Anzeige eines Bildes auf dem Fernseher nach dem Hochfahren. Die Zahl der Fehlversuche steigerte sich von Mal zu Mal. Ergebnis beim nicht korrekten Hochfahren: Bei Verwendung eines HDMI-Kabels die Anzeige am Fernseher "kein Signal", bei Verwendung des VGA-Kabels die Anzeige "unzulässiges Format". Was macht man mit einem Rechner, der nicht richtig gebootet hat und kein Bild liefert? Runterfahren durch Festhalten des Netzschalters. Das mochte Vista dann wohl doch nicht so gerne, so dass ich am Schluss auch am PC-Monitor keinerlei Möglichkeit einer Anzeige mehr hatte. Ein Handbuch von Acer? Fehlanzeige! Handbuch zum download? Fehlanzeige!! Wozu auch? Es ist eine überaus ausführliche Anleitung dabei, wo das Netzkabel, das HDMI-Kabel, das VGA-Kabel usw. angeschlossen werden können. Per Comic-Zeichnung auf üppigen 4 DIN-A4-Seiten. Sehr hilfreich, weil man ja auch so leicht Netzanschluss, HDMI-Stecker und USB-Stecker verwechseln könnte. Da bliebe dann ja immerhin noch die Möglichkeit eines Anrufes bei der hotline von Acer. Oder in Anbetracht von 99 Cent pro Minute eher doch nicht ?? Das Ganze halte ich für eine bodenlose Frechheit und werde in Zukunft selbst einer noch so positiven Testbewertung und absoluten Dumpingpreisen um Produkte des Hauses Acer einen weiten Bogen machen. Vielleicht hilft meine Kritik ja wenigstens Unentschlossenen, die (wie ich) nicht das notwendige Programmierer-Know-How mitbringen, um komplizierte Technik intuitiv zum Laufen zu bringen!

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Filed under: Desktop PCs

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